Raccoons-Herren in der Landesliga weiterhin ungeschlagen

Am vergangenen Sonntag reiste der Tabellenführer und Aufsteiger aus Ennepetal zum Tabellenzweiten, nach Pulheim. Bereits im Hinspiel zeigten die Pulheimer ihre Klasse in der Offensive, so dass in der Neuauflage der Begegnung mit einem offenen Schlagabtausch in der Offensive zu rechnen war. Sowohl Ennepetal als auch Pulheim kamen gut ins Spiel. Beide Mannschaften konnten im ersten und zweitem Durchgang Punkte erzielen, so dass es zunächst sehr ausgeglichen schien und Ennepetal zum Ende des zweiten Innings mit 5:4 führte.

Sehenswert im zweiten Inning waren die Single Home Runs von Julius Hilger (Foto) und Jan Kuhse (Foto) auf den gerade zuvor neu eingewechselten Werfer von Pulheim. Im dritten und fünften Inning zogen die Klutertstädter dann davon und erhöhten den Punktestand auf 15:4. Grund hierfür waren einige gute Hits der Ennepetaler, aber auch das relativ schwache Pitching der Pulheimer. Aus unerklärlichen Gründen wurden die Ennepetaler im sechsten und siebten Inning trotz starker Werferleistung nervös, machten viele individuelle Fehler und ließen den Gegner auf 19:12 herankommen. Zum Ende der Partie ließ Coach Achim Hilger den Closer Lucas Babinec auf den Wurfhügel, der nichts mehr anbrennen ließ.

Der Endstand der Partie lautete 25:13 für Ennepetal.

Coach Hilger:
„Wir sind heute wieder sehr gut ins Spiel gekommen und haben eine solide Schlagleistung abgeliefert. Das Pulheim in der Offensive stark ist, haben wir bereits im Hinspiel gesehen. Somit war es nicht unerwartet, dass der Gegner einige sehenswerte Hits erzielte. Wir hätten mit ein wenig mehr Konzentration und weniger Fehlern das Spiel frühzeitig beenden können, dies blieb uns allerdings verwehrt. Unser Pitching war heute ausgezeichnet. Alle drei Werfer haben ihr Arbeit gut gemacht und das abgerufen, was sie können. Der Sieg meiner Mannschaft war zu keinem Zeitpunkt der Partie gefährdet. Wir waren sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive die bessere Mannschaft. Das Pitching unseres Gegners hat die Sache natürlich ein wenig einfacher gemacht. Keiner der sechs Pulheimer Werfer konnte annähernd eine akzeptable Leistung abrufen.“



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